functions.php-Erweiterungen in Plug-in auslagern

So nach und nach möchte ich die vielen Code-Schnipsel ausprobieren, die für WordPress im Umlauf sind. Allerdings habe ich schon beim Projekt Gesundheits-Wellness-Tag gemerkt, dass man – zumindest ich – nicht mehr weiß, was man warum geändert hat. Wenn dann noch eine Theme-Änderung kommt, ist vieles erstmal verloren.

WordPress-LogoDa kam mir ein Dr.-Web-Tipp gerade recht. Andreas Hecht beschreibt, wie man Code-Schnipsel statt in die functions.php in ein eigenes Plug-in auslagert. Einfacher geht es nicht. Das Plug-in ist letztlich eine zunächst fast leere php-Datei:

<?php
/*Plugin Name: Hier der Name des Plug-ins
Description: Hier die Beschreibung es Plug-Ins
Version:
Author URI:
License:
*/

(Quelle: Dr. Web)

Danach folgt dann der Code, den man sonst in die functions.php eingefügt hätte.

Die Datei kommt ins Plug-in-Verzeichnis von WordPress (wp-content/plugins) und lässt sich dann im Backend aktivieren.

Plug-in für Backup

Bevor ich gestern das neue Plug-in zur Login-Sicherung installiert habe, habe ich erst einmal die WordPress-Datenbank gesichert. Dazu nutze ich für die Internetseite meiner Frau schon länger „BackWPup“ in der freien Variante – genügt mir voll und ganz. Ist jetzt auch für den Blog installiert.

Mit dem Plug-in lassen sich unter anderem nur diLogo Plug-in "BackWPup"e Datenbank sichern oder auch die Installations- und Upload-Dateien. Gesichert wird auf dem Server, in der Cloud oder auf dem lokalen Rechner. Backups sind automatisiert möglich und ad hoc per Mausklick.

Weitere Gedanken zu Themes für Fotografiert(es)

Puh, ichweiß es nicht: Soll ich ein Theme für WordPress kaufen, um meine Fotos zu präsentieren? Bei den Gratis-Themes war irgendwie nicht das richtige dabei. Vieles ist zu verspielt. Eigentlich möchte ich etwas ganz einfaches.

wp-koken-logo2Und da kommt koken ins Spiel. Nix WordPress, ein einfach zu bedienendes CMS für Fotografen. Schön übersichtlich, retina-ready, toll designed. Die Gratis-Themes sind schön, das „Regale 2“ genau das, was ich suche! Aber 60 Dollar dafür ausgeben? Ich verdiene schließlich kein Geld mit meinen Fotos.

Dann lieber 60 Euro für ein professionelles WordPress-Theme? Die scheinen mir alle viel zu verspielt. Überall ploppt was auf, wird was animiert.

Ich installier‘ erstmal koken. Das dauert schon eine ganze Weile – vielleicht geht’s ja auch nicht mit meinem Hoster, dann würde ich wohl versuchen, selbst was in WordPress zu fummeln.

Twitter Widget für WordPress

Ihr braucht ein Twitter-Widget für eure WordPress-Seite? Ich habe mich für „easy twitter feed widget“ entschieden. Eigentlich wollte ich das offizielle Twitter-Plugin nutzen. Das läuft aber nicht mit der alten PHP-Version meines Hosters 1blu.

An „easy twitter feed widget“ gefällt mir, dass man kein API-Key generieren muss, und vor allem, dass es Bilder in Tweets direkt anzeigt und nicht nur den Link. Außerdem passt es gut zum WordPress-Theme „twenty fifteen“.

Screenshot "easy twitter feed widget"

Umzug zu 1blu

Ich bin kürzlich zum Hoster 1blu umgezogen, und was gab es als erstes: 1blu-Logoeinen Passwort-Klau. Keine Ahnung, ob meine davon schon betroffen waren. Viel Schlimmer ist, dass schaukelfisch.de öfter für einige Sekunden nicht zu erreichen ist und das WordPress-Backend kriechend langsam läuft. Hoffe, das gibt sich.

Apropos Umzug: Ich habe natürlich gleich nachgeschlagen, wie man eine WordPress-Instanz umzieht. Ist eigentlich kein großes Geheimnis. Bei einem WP-Netzwerk, was ich betreibe (um Erfahrung zu sammeln), scheint es aber schon schwieriger. Also habe ich die wenigen Texte im Blog stumpf per Copy and Paste rübergehoben.

Nachtrag: Gerade kann ich diesen Artikel nicht veröffentlichen – Verbindungsabbruch. Ah, nun geht’s wieder.

WP-Posts in Social Media posten

Wenn ich in meinem Blog „dahingeschrieben“ einen Post veröffentliche, will ich das automatisch in den Sozialen Medien kundtun. Mit WordPress ist das einfach, und doch gar nicht so einfach. Ich habe gestern einige Plugins ausprobiert, alles können etwas, keines kann alles. Eine Auswahl:

Screenshot: ich bei Twitter

 

Meine Twitter-Statistik ist noch, sagen wir: mager.

 

 

SNAP: Am vielversprechendsten schien mir der „Social Networks Auto-Poster (SNAP)“. Er postet laut Feature-Liste in fast 30 Soziale Netze, darunter zu

  • Twitter,
  • Facebook,
  • Tumblr,
  • Pinterest,
  • YouTube,
  • Vimeo.

Die wollte ich alle ausprobieren, sofern ich nicht schon Mitglied bin. Wie SNAP arbeitet, konnte ich aber nicht testen, das Plugin ist nicht Multisite-tauglich. Schade!

Logo BufferBuffer: Für Profi-Blogger scheint der Dienst eine echte Hilfe. Wer ihn aber kostenlos nutzen will und keinen „awesome plan“ bucht, kann sich nur mit wenigen Sozialen Netzwerken verbinden. Dennoch ist der Funktionsumfang so groß, dass ich – vorsichtig gesagt – das Ganze nicht überschaut habe. Um mehr über Buffer und seine Funktionen zu erfahren, muss man sich erst anmelden. Immerhin: Das geht ebenso einfach wie das Abmelden.

Logo JetpackJetpack: Das WordPress-eigene Plugin bringt eine Vielzahl von Funktionen, darunter „Publizieren“. Es teilt Posts auf

  • Twitter,
  • Facebook,
  • Tumblr,
  • Google+,
  • LinkedIn,
  • Path.

Weil ich Auto-Posts zu Pinterest wohl abschreiben kann und auch nicht unbedingt benötige, kommt Jetpack eventuell für mich infrage. Es benötigt einen Account bei wordpress.com. Den gibt’s kostenlos. Eine abgespeckte Plugin-Version, die keinen Account benötigt ist „Slim Jetpack“. Für mich eine Alternative zu Jetpack ist „If this than that“.

Logo IFTTTIf this than that (IFTTT): Der kostenlose und werbefreie Webdienst kann so einiges, vor allem für Leute, die sich und ihre Wohnung komplett vernetzen und intensiv das Smartphone nutzen.  Dazu gehöre ich nicht. Aber das automatische Posten auf auf zum Beispiel

  • Twitter,
  • Facebook,
  • Tumblr

werde ich mal versuchen. Nachteil von IFTTT: Es ist ein externer Dienst, und es kann bis zu einer Viertelstunde dauern, ehe etwas von eurem Blog in den Sozialen Netzen gepostet wird.

Fazit: Ich probiere erstmal Jetpack

Nachtrag: Jetpack-Autopost funktioniert und ist schnell. Als benutzerdefinierte Nachricht hatte ich die Post-Überschrift eingefügt („Dahahaha, Du bist so heiß wie ein Vulkan“). Jetpack hängt noch den kurzen Post-Inhalt an und ein Link zum Tumblr. Warum nicht zum Blog-Post? Keine Ahnung.

Der komplette Tweet lautet „Photo: Dahahaha, Du bist so heiß wie ein Vulkan Mit Vulkangestein! Wer kann da widerstehen? Hab’s gekauft. „. Woher das erste Wort „Photo“ kommt, weiß ich nicht. Die Formatvorlage des Blogposts ist „Standard“, nicht „Bild“. Der Post selbst besteht aus einem Foto und einem Text. Der Text steht direkt unter dem Foto, ist aber nicht als Bildunterschrift (Caption) formatiert.

Bei Tumblr erstellt Jetpack einen Beitrag mit dem Bild oben und darunter der Post-Überschrift (zum Blog verlinkt!) sowie dem Post-Text. Das Schlagwort hat Jetpack auch an Tumblr übergeben.

Neues Fazit: Nun teste ich mal IFTTT, da kann man in engen Grenzen das Aussehen der Tweets und Tumblr einstellen.