functions.php-Erweiterungen in Plug-in auslagern

So nach und nach möchte ich die vielen Code-Schnipsel ausprobieren, die für WordPress im Umlauf sind. Allerdings habe ich schon beim Projekt Gesundheits-Wellness-Tag gemerkt, dass man – zumindest ich – nicht mehr weiß, was man warum geändert hat. Wenn dann noch eine Theme-Änderung kommt, ist vieles erstmal verloren.

WordPress-LogoDa kam mir ein Dr.-Web-Tipp gerade recht. Andreas Hecht beschreibt, wie man Code-Schnipsel statt in die functions.php in ein eigenes Plug-in auslagert. Einfacher geht es nicht. Das Plug-in ist letztlich eine zunächst fast leere php-Datei:

<?php
/*Plugin Name: Hier der Name des Plug-ins
Description: Hier die Beschreibung es Plug-Ins
Version:
Author URI:
License:
*/

(Quelle: Dr. Web)

Danach folgt dann der Code, den man sonst in die functions.php eingefügt hätte.

Die Datei kommt ins Plug-in-Verzeichnis von WordPress (wp-content/plugins) und lässt sich dann im Backend aktivieren.

Veröffentlicht von

Michael Wendt

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