WP-Posts in Social Media posten

Wenn ich in meinem Blog „dahingeschrieben“ einen Post veröffentliche, will ich das automatisch in den Sozialen Medien kundtun. Mit WordPress ist das einfach, und doch gar nicht so einfach. Ich habe gestern einige Plugins ausprobiert, alles können etwas, keines kann alles. Eine Auswahl:

Screenshot: ich bei Twitter

 

Meine Twitter-Statistik ist noch, sagen wir: mager.

 

 

SNAP: Am vielversprechendsten schien mir der „Social Networks Auto-Poster (SNAP)“. Er postet laut Feature-Liste in fast 30 Soziale Netze, darunter zu

  • Twitter,
  • Facebook,
  • Tumblr,
  • Pinterest,
  • YouTube,
  • Vimeo.

Die wollte ich alle ausprobieren, sofern ich nicht schon Mitglied bin. Wie SNAP arbeitet, konnte ich aber nicht testen, das Plugin ist nicht Multisite-tauglich. Schade!

Logo BufferBuffer: Für Profi-Blogger scheint der Dienst eine echte Hilfe. Wer ihn aber kostenlos nutzen will und keinen „awesome plan“ bucht, kann sich nur mit wenigen Sozialen Netzwerken verbinden. Dennoch ist der Funktionsumfang so groß, dass ich – vorsichtig gesagt – das Ganze nicht überschaut habe. Um mehr über Buffer und seine Funktionen zu erfahren, muss man sich erst anmelden. Immerhin: Das geht ebenso einfach wie das Abmelden.

Logo JetpackJetpack: Das WordPress-eigene Plugin bringt eine Vielzahl von Funktionen, darunter „Publizieren“. Es teilt Posts auf

  • Twitter,
  • Facebook,
  • Tumblr,
  • Google+,
  • LinkedIn,
  • Path.

Weil ich Auto-Posts zu Pinterest wohl abschreiben kann und auch nicht unbedingt benötige, kommt Jetpack eventuell für mich infrage. Es benötigt einen Account bei wordpress.com. Den gibt’s kostenlos. Eine abgespeckte Plugin-Version, die keinen Account benötigt ist „Slim Jetpack“. Für mich eine Alternative zu Jetpack ist „If this than that“.

Logo IFTTTIf this than that (IFTTT): Der kostenlose und werbefreie Webdienst kann so einiges, vor allem für Leute, die sich und ihre Wohnung komplett vernetzen und intensiv das Smartphone nutzen.  Dazu gehöre ich nicht. Aber das automatische Posten auf auf zum Beispiel

  • Twitter,
  • Facebook,
  • Tumblr

werde ich mal versuchen. Nachteil von IFTTT: Es ist ein externer Dienst, und es kann bis zu einer Viertelstunde dauern, ehe etwas von eurem Blog in den Sozialen Netzen gepostet wird.

Fazit: Ich probiere erstmal Jetpack

Nachtrag: Jetpack-Autopost funktioniert und ist schnell. Als benutzerdefinierte Nachricht hatte ich die Post-Überschrift eingefügt („Dahahaha, Du bist so heiß wie ein Vulkan“). Jetpack hängt noch den kurzen Post-Inhalt an und ein Link zum Tumblr. Warum nicht zum Blog-Post? Keine Ahnung.

Der komplette Tweet lautet „Photo: Dahahaha, Du bist so heiß wie ein Vulkan Mit Vulkangestein! Wer kann da widerstehen? Hab’s gekauft. „. Woher das erste Wort „Photo“ kommt, weiß ich nicht. Die Formatvorlage des Blogposts ist „Standard“, nicht „Bild“. Der Post selbst besteht aus einem Foto und einem Text. Der Text steht direkt unter dem Foto, ist aber nicht als Bildunterschrift (Caption) formatiert.

Bei Tumblr erstellt Jetpack einen Beitrag mit dem Bild oben und darunter der Post-Überschrift (zum Blog verlinkt!) sowie dem Post-Text. Das Schlagwort hat Jetpack auch an Tumblr übergeben.

Neues Fazit: Nun teste ich mal IFTTT, da kann man in engen Grenzen das Aussehen der Tweets und Tumblr einstellen.